Folien und Transkript
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Für Abschnitt 3 möchte ich darauf eingehen, wie man extrapyramidale Symptome in der klinischen Praxis erkennt.
Referenzen:
- Gregory Pontone, M.D., M.H.S.
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Es gibt eine Kategorie von medikamenteninduzierten Bewegungsstörungen, die wir als extrapyramidal bezeichnen, um sie von den Bahnen des motorischen Kortex zu unterscheiden, die ihre Ziele erreichen, indem sie durch die Pyramiden der Medulla verlaufen. Diese modulieren die motorische Aktivität, ohne direkt motorische Neuronen zu innervieren, und daher stammt der Begriff extrapyramidal.
Referenzen:
- Caroff, S. N., Hurford, I., Lybrand, J., & Campbell, E. C. (2011). Movement disorders induced by antipsychotic drugs: Implications of the CATIE schizophrenia trial. Neurologic Clinics, 29(1), 127-viii. https://doi.org/10.1016/j.ncl.2010.10.002
- Weiden, P. J. (2007). EPS profiles: The atypical antipsychotics are not all the same. Journal of Psychiatric Practice, 13(1), 13–24. https://doi.org/10.1097/00131746-200701000-00003
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Was sind die Mechanismen für extrapyramidale Symptome? Wie entstehen sie? Ein Faktor ist, dass 80% oder mehr des striatalen Dopamins blockiert oder verloren gegangen sind. Entweder durch Blockade oder Verlust der Neuronen, die sie in den Basalganglien produzieren. Dies verursacht Parkinsonismus. Bei medikamenteninduzierten Bewegungsstörungen sehen wir dies postsynaptisch, wo das Dopamin blockiert wird. Ähnliches kann bei der Parkinson-Krankheit auftreten, aber in diesem Fall verlieren Sie die Dopaminproduktion, entweder die primäre Dopaminproduktion oder durch Blockade. Das wird für die Erkennung wichtig sein, über die wir bald sprechen werden.
Referenzen:
- Kapur, S., Zipursky, R., Jones, C., Remington, G., & Houle, S. (2000). Relationship between dopamine D2 occupancy, clinical response, and side effects: A double-blind PET study of first-episode schizophrenia. American Journal of Psychiatry, 157(4), 514–520. https://doi.org/10.1176/appi.ajp.157.4.514
- Estevez-Fraga, C., Zeun, P., & López-Sendón Moreno, J. L. (2018). Current methods for the treatment and prevention of drug-induced parkinsonism and tardive dyskinesia in the elderly. Drugs & Aging, 35(11), 959-971. https://doi.org/10.1007/s40266-018-0590-y
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