Folien und Transkript
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Zu den Behandlungsempfehlungen für Tic-Störungen gehört auch Psychoedukation. Wie wir bereits erwähnt haben, ist es sehr wichtig, die Eltern und die Familie aufzuklären, damit sie nicht in eine Katastrophe verfallen, und in vielen Fällen zu erkennen, dass es viele Situationen gibt, in denen überhaupt keine Behandlung erforderlich ist, dass Beruhigung ausreicht, dass über den Verlauf der Krankheit gesprochen wird und dass bei vielen Kindern eine deutliche Besserung eintritt und die Tics sogar ganz verschwinden und im Erwachsenenalter nicht mehr auftreten.
Referenzen:
- Murphy, T. K., Lewin, A. B., Storch, E. A., & Stock, S. (2013). Practice parameter for the assessment and treatment of children and adolescents with tic disorders. Journal of the American Academy of Child & Adolescent Psychiatry, 52(12), 1341-1359.
- McGuire, J. F., Murphy, T. K., Piacentini, J., & Storch, E. A. (2018). The clinician’s guide to treatment and management of youth with Tourette syndrome and tic disorders. Academic Press.
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Verhaltenstherapie, habit reversal training, umfassende verhaltenstherapeutische Interventionen bei Tics können sehr wirksam sein, und wenn nötig, kann auch eine Pharmakotherapie als begleitende Behandlung, nicht als alleinige Behandlung, sehr hilfreich sein.
Referenzen:
- Murphy, T. K., Lewin, A. B., Storch, E. A., & Stock, S. (2013). Practice parameter for the assessment and treatment of children and adolescents with tic disorders. Journal of the American Academy of Child & Adolescent Psychiatry, 52(12), 1341-1359.
- McGuire, J. F., Murphy, T. K., Piacentini, J., & Storch, E. A. (2018). The clinician’s guide to treatment and management of youth with Tourette syndrome and tic disorders. Academic Press.
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